3. PDA-Fachtag
Pathological Demand Avoidance (PDA) betrifft viele Familien und wird dennoch oft missverstanden oder nicht ausreichend berücksichtigt. Mit unserem Fachtag möchten wir Wissen bündeln, Erfahrungen sichtbar machen und den Dialog zwischen Fachwelt und betroffenen Angehörigen stärken.
Nach zwei erfolgreichen Veranstaltungen in Hamburg und Berlin führen wir die Reihe nun im nächsten Jahr in Mannheim fort — mit noch mehr Raum für aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und persönliche Perspektiven aus dem Alltag mit PDA.
Wann: Samstag, 10. April 2027 · ganztägige Veranstaltung
Wo: Dorint Kongresshotel Mannheim · Friedrichsring 6 · 68161 Mannheim
Der PDA-Fachtag hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Ort für fachlichen Austausch, Perspektivenvielfalt und Vernetzung entwickelt.
Auch für 2027 setzen wir diesen Anspruch fort:
Das Programm steht bereits und wurde inhaltlich nochmals erweitert – mit dem Ziel, aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und praxisnahe Ansätze noch stärker in den Fokus zu rücken. Kleine Ergänzungen des bestehenden Plans behalten wir uns bis zum Veranstaltungsdatum vor.
Angesprochen sind insbesondere:
- Eltern
- Angehörige
- Pädagog*innen
- medizinisches Fachpersonal
- Mitarbeitende aus Behörden und Jugendhilfe
- sowie alle Interessierten, die sich mehr Wissen, Unterstützung und neue Perspektiven zum Thema PDA wünschen.
Wissen schafft Verständnis. Verständnis verändert Handlung.
Wir freuen uns sehr auf diese besondere Veranstaltung mit der großartigen Unterstützung von:
- Frau Dr. Nicole Chou-Knecht, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und Autorin von "PDA - anders autistisch?"
- Frau Carina Rettberg, Heilerziehungspflegerin, systemische Beraterin und Traumapädagogin
- Herrn Prof. Dr. André Zimpel, Diplompsychologe, Psychotherapeut, Sonder- und Diplompädagoge am UKE Hamburg
- Frau Sarah Weber, Sonderpädagogin und Gründerin von AutisPlus
- Frau Clarissa Junger-Speckner, Therapeutin
Wir vom Hamburger Perspektivwechsel Media Verlag setzen uns für mehr Sichtbarkeit und Aufklärung ein, damit betroffene Kinder und Jugendliche sowie ihre Familien besser verstanden und unterstützt werden.
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